Lofoten ahoi!

Was für ein Abenteuer!

Das Team Hansekogge CAA meldet sich von den Lofoten. Nachdem wir gestern circa 700 km durch Schweden gefahren sind, setzten wir heute nach einem kurzen Aufenthalt am Polarkreis mit der Fähre auf die Lofoten über.

Gerade sitzen wir in einer beschaulichen Holzhütte bei Wind und Regen mit einem fantastischen Blick auf’s Meer bei einem Bier zusammen und lassen die letzten Tage revuepassieren.

Daher nun eine kleine Zusammenfassung für euch:

  • Gestern: Ging’s nach einer ausgiebigen Kaffeepause in Östersund weiter Richtung Norden. Das Ziel: Storuman! Zum ersten Mal während unserer Reise wollten wir auf’s Wildcamping verzichten. Nach drei Tagen wäre eine Dusche – obwohl bereits in eiskalten Seen gebadet wurde – mindestens angemessen. Allerdings wurden diese Pläne schnell durchkreuzt. Der Campingplatz entpuppte sich als langweilige Wiese ohne alles. Also ging’s weiter. Auf halber Strecke außerhalb des Dorfs trafen wir auf andere Rallye-Teams. Eingekesselt von zwei alten Feuerwehrwagen, zwei großen SUVs und einem T4 mit (wahrscheinlich) viel zu hohem/angemessenem Spritverbrauch packte uns die Abenteuerlust. Bei perfektem Wetter fuhren wir also bis Mitternacht, um wieder am einem wunderschönen Bergsee außerhalb der Zivilisation, unsere Zelte aufzuschlagen.

Kleiner Sidekick: Es wurde tatsächlich ein Mini-Elch gesichtet, der/die kurz vor uns die Straße überquerte. Während wir schrien wie kleine Mädchen, war der Elch bereits im Dickicht verschwunden.

  • Heute: Der Wecker klingelte um halb neun, bei Regen. Schnell Zelte zusammenpackt und weiter geht’s. Heutiges Tagesziel: Die Lofoten! Nachdem wir während der letzten Tage jeweils ca. 600-700 km gefahren sind, standen heute nur ca. 400 km an. Einen kurzen Tankstop samt mittelmäßigem Kaffee später kehrten die Lebensgeister zurück. Die norwegische Grenze und einen kurzen Halt am Polarkreis später erreichten wir Bodö. Schnell auf die Fähre, die erste Halbzeit des Deutschlandspiels geschaut, Mittagsschalf gehalten und auf den Lofoten angekommen. Bei Regen UND Wind! Wildcampen war also keine Option. Stattdessen entschieden wir uns für eine kleine Holzhütte (siehe oben). Nun sitzen wir also um ein Uhr nachts bei Tageslicht und schlechtem Wetter in einer wohlbeheizten Unterkunft samt Dusche.

Natürlich wollen wir euch unsere Eindrücke nicht vorenthalten. Daher haben wir ein paar Bilder vorbereitet.

Soviel von uns.

 Euer Team Hansekogge CAA

 

 

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