Ein Abenteuer endet!

Wir sind wieder da!

Nachdem unser letzter Blog-Eintrag noch aus dem Herzen des Baltikums stammte, sitzen wir nun in der heimischen Küche über dem wohl letzten Kapitel unserer Reise. Ein wenig Wehmut ist definitiv dabei – vielleicht sogar ein bisschen mehr.

Allerdings sind wir ebenfalls der Überzeugung, dass wir noch lange von unseren Erlebnissen, Eindrücken und Erinnerungen zehren können. Auch St. Petersburg und Tallinn können sich definitiv auf einen weiteren Besuch der Team-Mitglieder einstellen, von all den anderen tollen Plätzen im hohen Norden und aufregendem Osten ganz zu schweigen!

Daher wollen wir euch an dieser Stelle noch fix einen Überblick über die letzten Tage der Reise geben und uns dann erstmal eine Runde schlafen legen – 2 Wochen in einem Auto zu leben ist dann doch etwas anstrengender als man sich das möglicherweise vorstellt.

  • 01. Juni: Während eine große Anzahl an Teams über Kaliningrad führen, verzichteten wir aufgrund unserer Warte-Erfahrungen an russischen Grenzen lieber und stellten einen Kurzbesuch in Riga, einen Abstecher zum Hill of Trosses in Litauen sowie das Erreichen der polnischen Grenze auf unsere Tagesplanung. Fleißig wie wir waren, konnten wir all diese Ziele umsetzen und ließen uns um kurz vor Mitternacht zum Wildcamping in einem russischen Wald nahe einer Straße nieder.

  • 02. Juni: Wir wurden erwischt! Nachdem das Wildcampen während des bisherigen Verlaufs unserer Reise völlig unproblematisch verlief, gab’s nun etwas Ärger. So wurden wir um 5 Uhr morgens von zwei polnischen Polizisten/Soldaten/Förstern geweckt und freundlich aber bestimmt auf das Camping-Verbot hingewiesen. Zu unserem Glück hatten wir kein polnisches Bargeld dabei und kamen wohl nur deswegen um eine Strafe herum. Einpacken mussten wir trotzdem. So ging es etwas früher als sonst wieder auf die Straße Richtung Danzig. Dort angekommen gab es zum Ausgleich für dieses frühen Schreck ein leckeres Mittagessen in der Altstadt. Nach dieser Pause landeten wir abends schließlich auf einem Camping-Platz an der Ostsee nahe der deutschen Grenze. Zwar mussten wir feststellen, dass keiner von uns von dieser Art von Kleingartenkolonie-Camping begeistert war, aufgrund der Wettervorhersage und einem minimalen Interesse am Deutschland-Italien-Spiel ließen wir uns allerdings auf den Kompromiss ein.

  • 03. Juni: Gegen 10 Uhr starten wir das Auto und überquerten kurze Zeit später die Grenze. Nach einigen Pausen erreichten wir schließlich gegen 17 Uhr den Hamburger Fischmarkt. Mit dem Durchqueren der Zieleinfahrt wurde uns schließlich bewusst, das Abenteuer „Baltic Sea Circle 2016“ ist vorbei. Nach 7.500 km hatten wir es geschafft und wurden sogar von Freunden und Familie begrüßt. Um den Abschied etwas zu erleichtern ging es dann jedoch noch mit den Teams und Begleitungen weiter zur Sternschanze – Siegerehrung und ein letztes Mal in dieser Runde ein Bierchen trinken. Schön war’s!

 

An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmal bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern bedanken. Wir haben uns über jeden like, Kommentar, Nachricht und natürlich Spenden, Sponsoring (SOLI-TRANS Spedition GmbH, SOLI-TRADE Handels GmbH, Überseekaufhaus FETTE BEUTE, United Gonzo, Sozietät Gehlmann & Kästner,  Ottenwerbetechnik) und verkauften Jutebeutel gefreut. Ohne euch wäre diese Reise sich nicht das geworden, was sie für uns war beziehungsweise ist.

Wir hoffen, ihr hattet Spaß beim Lesen des Blogs und unserer Facebook-Einträge.

Soviel von uns.

Euer Team Hansekogge CAA

 

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